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Pseudosasa


Alle Pseudosasa für Sie zusammengestellt

Pseudosasar umfassen sowohl kurzlebige als auch sehr langlebige Arten. Pseudosasa Sie weisen eine charakteristische Morphologiee sowohl der vegetativen als auch der generativen Organe auf, mit einem gemeinsamen Grundbauplan der verschiedenen Arten. Pseudosasa sind meist schlankwüchsig und verfügen über lange, dünne, durch Knoten gegliederte Halme, parallelnervige, lange Blätter und oft unauffällige, einfache Blütenstände. Innerhalb der Unterfamilien,

Pseudosasa

Lebensformen und Ausdauer

Viele Arten sind oftt nur einjährig  und schließen ihren gesamten Lebenszyklus in einer Vegetationsperiode ab.Pseudosasa  Sie leben meist nur wenige Monate und überdauern die ungünstige Jahreszeit als Samen im Boden. Pseudosasa Dies sind sogenannte hemi.. dagegen verfügen über bodennahe Erneuerungsknospen und überdauern ungünstige Zeiten geschützt durch den Boden,  Schnee. Pseudosasa Dazu gehören alle zweijährige , die im Laufe des Sommers oder Herbstes keimen und erst im folgenden Jahr Früchte und Samen bilden, ebenso wie auch mehrjährige Arten, die wenige oder viele Jahre leben. Pseudosasa Diese besitzen überwinterungsfähige Horste oder Rosetten. PseudosasaDie Individuen einer Generation ausdauernder Arten können bis zu 300 Jahre alt werden, so zum Beispiel der Schwigel rot Pseudosasa Die Quecke  ist ein Beispiel dafür, dass sich Gräser aus Ausläuferfragmenten erneuern können. .Pseudosasa

Wuchsformen und Wurzeln

Etliche Süßgräser sind zart gebaut und werden nur wenige Zentimeter groß. Andere Arten haben verholzte Halme und erreichen Wuchshöhen bis zu 40 Metern und mehr, wie beispielsweise die Bambus-Gattungen. Pseudosasa

Ein- und zweijährige Arten haben gewöhnlich einzelne oder wenige Triebe in lockeren Büscheln mit weicheren Blättern. Bei diesen Süßgräsern tragen alle oder die meisten der  Blütenstände. Pseudosasa

Die ausdauernden Arten bilden in den meisten Fällen festere Triebe und Blattspreiten und bilden neben blühenden Trieben eine größere oder kleinere Anzahl an nicht blühenden Trieben. Pseudosasa Sie wachsen in lockeren oder dichten Hortsenoder rasenförmig. Letztere Wuchsform ergibt sich, indem sich die Pflanzen entweder über mehr oder weniger lange, oberirdisch kriechende, grünliche oder rötliche Sprossachsen, namentlich staussgars oder über unterirdische, weiße oder braune Wurzeln ausbreiten. Pseudosasa Außer an der Farbe lassen sich die beiden Typen von sich an den Knoten bewurzelnden Ausläufern auch daran unterscheiden, dass Stolonen an jedem Knoten über vollständige Blätter verfügen, Rhizome dagegen an diesen Punkten lediglich kleine, dünne schuppenförmige untergeordnete Blattpaaren entwickeln. Pseudosasa Bei horstbildenden Arten bilden sich nur sehr kurze Ausläufer, oder die jungen Seitentriebe entwickeln sich innerhalb der Blattscheiden des Muttertriebes (intravaginal), so beim Schwigel. Pseudosasa. Auf diese Weise entsteht durch die gedrängt stehenden Triebe die typische büschelige, dicht horstige Wuchsform vieler Gräser. Wachsen die Triebe die untere Blattscheide durchstoßend (extravaginal), ist der Aufwuchs meist locker-horstig oder rasenförmig (z. B. Rot-Schwingel). Pseudosasa Die meisten Süßgräser sind  Flachwurzler; sie bilden keine Haupt- und Pfahlwurzeln. Am Stängelgrund und an den Knoten der Ausläufer werden zahlreiche sprossbürtige Rhizomme  gebildet, welche ihrerseits Seitenwurzeln 1. und 2. Ordnung entwickeln können. Auf diese Weise können Wurzelsysteme von beachtlicher Länge entstehen. Pseudosasa



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