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esskastanie


Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln.

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.

Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.

Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.

Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

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Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln.

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Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.

Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus

Der Name kann schon abschrecken und Helmut Kohl als langjähriger Edelfan sagt auch nicht jedem zu. Doch beim „Pfälzer Saumagen“ kommt es nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung. Mageres Schweinefleisch, Wurstbrät, Kartoffeln und Gewürze ließen sich auch in einen Kunstdarm stopfen – stilecht wäre es natürlich nicht.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

Urheimat Kaukasus
Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Die Esskastanie ist ein Kind des Südens. Ihre Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Wildwachsend war sie wohl vor allem an den Hängen des Kaukasus zu Hause. Sie wurde aber schon vor Tausenden Jahren angebaut und spätestens die alten Griechen verbreiteten den nützlichen Baum im ganzen Mittelmeerraum. Auch die Römer schätzten die Esskastanie, ihre Soldaten führten sie als Proviant mit sich. In ihrem Gefolge überquerte der Baum dann auch die Alpen.


Jetzt im Herbst findet sich auf den Speisekarten allerdings eine besondere Saumagen-Variante, nämlich mit Esskastanien statt Kartoffeln. Überhaupt erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt. Lange galt sie als „Brot der Armen“, inzwischen besinnen sich die Gastronomen genauso wie die Tourismuswerber dieser Besonderheit.

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